Apfelkuchen "Ruck-Zuck"

 

Zutaten für eine Springform (für ein Blech mind. die doppelte Menge nehmen - je nach Größe des Blechs)

300g Bio-Dinkelmehl

150g Bio-Zucker

1 Päckchen Bio Weinstein-Backpulver

250ml Wasser

100ml Bio Raps- oder Sonnenblumenöl

1 - 2 TL Bio-Essig

3 - 4 Bio-Äpfel - am besten aus dem eigenen Garten ;-)

etwas Öl für eine Springform oder Blech

ggfs. etwas Bio-Amaranth

 

Zubereitung

Zuerst alle trockenen Zutaten gut vermischen (das Mehl am besten vorher sieben). Dann nach und nach die Flüssigkeiten (Öl + Wasser) dazugeben. Wer es gern "crunchig" mag, kann nun auch noch etwas Amaranth dazu geben (Menge einfach nach Gefühl - aber nicht zu viel!). Jetzt alles gut verrühren; das geht im übrigen auch sehr gut nur mit einem Schneebesen oder Holz-Kochlöffel (so, wie es die Oma früher immer gemacht hat ;-)). Den Teig in die gefettete Springform oder auf´s Backblech geben und gleichmäßig verteilen. Nun die Äpfel einfach ungeschält in Spalten schneiden und auf den Teig verteilen. Und ab in den vorgeheizten Ofen.

 

Backtemperatur / Zeit

etwa 180°C bei Ober-/Unterhitze / ca. 1 gute Stunde (je nach Ofen)

 

Du backst mit Holz?! Dann verrat uns doch wie! Vielen Dank dafür! Kontakt

 


Brennnessel-Salz

 

Generelles

Bei Wild-Kräuter-Salzen werden oftmals „alle“ Teile der Pflanze verwendet. Dies trifft auch für das Brennessel-Salz zu. Falls ihr jedoch gerade welches machen wollt und ihr habt nicht alle Teile der Pflanze da, könnt ihr natürlich das Salz auch „nur“ mit den Blättern + Salz herstellen. Zum Beispiel könntet Ihr Euch dann auch eine größere Menge machen und später noch Wurzelpulver und/oder Samen hinzufügen. Auch mit den Mengen dürft ihr gern experimentieren - das ist auch oft eine Geschmacksache und auch eine Sache Eures Gefühls/Eurer Intuition. Für mich ist das Mischungs-Verhältnis richtig, wenn das Salz eine schöne hellgrüne Farbe hat. Generell heißt es jedoch, dass nicht mehr als 1/3 der Wurzel im Verhältnis zum Gesamtvolumen verwendet werden sollte. Da Wurzeln eine hohe Kraft haben, sollten diese eher sparsam verwendet werden.

 

Zutaten

  • getrocknete Brennnessel-Blätter (vor allem die Triebspitzen) ohne Blattstiele 
  • ein wenig (etwa 1/10 im Verhältnis zum Gesamtvolumen) getrocknete und klein gemahlene (oder extrem fein geschnittene) Brennessel-Wurzel
  • ein paar (etwa 1/10 bis 1/4 des Gesamtvolumens) getrocknete Brennessel-Samen ohne Stiele
  • natürliches, unbehandeltes Salz (z. B. Ursalz)

 

Zubereitung

A. Die beste Methode ist die Zubereitung im Mörser (aus Stein, Keramik o. ä.; bitte keinen Metall-Mörser verwenden!). Dazu volumenmäßig etwa gleich viel Blätter + Salz (am besten mittel-grobes) in einen Mörser geben und mit viel Liebe zusammen klein mörsern. Die Blätter vorher am besten grob zerbröseln. Anschließend die gemahlene Brennessel-Wurzel und die Samen dazu geben und gut vermischen. Wer mag kann die Samen und/oder Wurzeln auch mit mörsern.

 

B. Alle Zutaten in einen Mixer geben und kurz zerkleinern/mixen. Nachteile: 1. das Salz kann sehr fein/pulvrig werden. Wenn ihr diese Methode wählt, dann nehmt am besten grobes Salz. 2. Die Zutaten kommen mit Kuststoff (die meisten Mixer haben einen Behälter aus Plastik) in Berührung und Nano-Plastikpartikel können so leicht in Euer Salz kommen. Zudem verändert es seine Energie 3. Die Zutaten kommen mit Metall in Berührung (mindestens mit dem Schneidemesser des Mixers). Auch hierdurch verändert sich die Energie.

 

Damit das Salz frei von gröberen Teilen/Blattstielen ist, könnt ihr das Salz zum Schluss auch noch durch ein nicht zu feines Sieb geben oder diese Teile auch von Hand herauslesen. 

 


Brennnessel-Chips

 

Zutaten

Bresnnnessel-Blätter (und Brennessel-Samen)

hocherhitzbares Pflanzenöl

ggfs. natürliches, unbehandeltes Salz (z. B. Ursalz)

 

Zubereitung

Brennnessel-Blätter (und Brennessel-Samen) trocken säubern. Wenig Öl in einer Pfanne erhitzen. Blätter (und Samen) in das heiße Fett geben und kurz ausbacken. Anschließend die gebackenen Blätter (und Samen) entweder auf ein feines Sieb oder ein sauberes Küchenhandtuch geben (welches nicht mit normalem Waschpulver/Weichspüler gewaschen wurde!). Ggfs. mit Salz bestreuen. Nach dem Erkalten genießen.

 


Fenchel-Möhren-Salat

 

Zutaten

1 mittelgroßer Bio Fenchel mit zartem Grün

2 - 4 Bio Möhren

1 Hand voll Bio Rosinen

 

Für das Dressing:

3 EL gutes Bio Öl (z. B. natives Rapsöl)

ggfs. zusätzlich etwas gutes Bio Leinöl

1 EL Bio Balsamico-Essig (oder anderen Obstessig)

etwas Bio Sojasauce (Tamari)

1/2 - 1 TL mittelscharfer Bio Senf

1 - 2 TL Bio Currypulver (je nach Schärfe)

3 - 6 EL Bio Orangensaft - Direktsaft oder frisch gepresst

ggfs. etwas Bio Honig oder Bio Ahornsirup

 

Zubereitung

Zuerst das Dressing zubereiten. Dazu etwas Öl in einer Pfanne leicht erhitzen und darin das Currypulver etwas anbraten/ausquellen lassen. Das Curry-Öl erkalten lassen. Das restliche Öl und die übrigen Zutaten incl. dem Curryöl in ein leeres Twistoff-Glas geben. Dieses verschließen und gut schütteln, bis sich alle Zutaten gut miteinander verbunden haben. Dressing abschmecken - es darf ruhig etwas salzig/kräftig schmecken. Nun den Fenchel halbieren oder vierteln und in sehr feine Streifen schneiden. Die Möhren grob raspeln. Alles zusammen in eine Schüssel geben. Anschließend die Rosinen und das Dressing über das Gemüse verteilen und alles gut vermischen. Den Salat abgedeckt an einem kühlen Ort mind. 1 Stunde gut durchziehen lassen.