Supportive listening: Der Zuhöraustausch - auch unter dem Begriff „Co-Counseling“ bekannt " - ermöglicht es Menschen sich von den Auswirkungen vergangener Verletzungen (sowohl physisch, als auch emotional) zu heilen. "Jeder Mensch wird mit einem unendlichen Potential an Intelligenz geboren. Voller Freude und Neugier auf das Leben - liebevoll und kreativ. Schon früh im Leben werden diese Qualitäten jedoch verdeckt, dadurch, dass wir alle in irgendeiner Form Verletzungen erleben und ansammeln: Angst, Schmerz, Wut, Verlust, Ärger, etc." (Manitonquat) Durch das Supportive listening wird ein sicherer Raum geboten, in dem emotionale Entlastung stattfinden kann. Dadurch kann sich die Person von diesen schlechten Gefühlen, aber auch von den eigenen negativen Verhaltensmustern, oder auch "Dramen" oder "Mustern" genannt, befreien.


Unsere Zirbeldrüse produziert das Hormon Melatonin. Dieser Botenstoff ist nicht nur für einen erholsamen Schlaf zuständig, sondern erhöht auch unsere Intuition, unsere sensitive Wahrnehmung und wirkt sogar antioxidativ. Und dadurch kann dieser u. a. auch vor elektromagnetischen Strahlungs-Schäden schützen. Leider ist unsere Zirbeldrüse jedoch spätestens im jungen Erwachsenenalter nicht mehr so aktiv, wie sie sein sollte. Unsere von vielen für normal gehaltene moderne Lebensweise hat eine zerstörerische Wirkung auf diese und auch auf andere für uns so wichtige Drüsen; zum Beispiel durch künstliche Lichtquellen, Strahlungen (z. B. durch Stromleitungen, Mobiltelefonen, Handy-Masten und Internet-Netzwerken), zu wenig Sonnenlicht, zu kurzen Schlaf, die heutzutage hohe Belastung an Giftstoffen (Toxinen), Fluoride, nicht körpereigene Hormone (z. B. auch in Fleisch, Milchprodukten und Eiern enthalten), Koffein, Nikotin, Alkohol und raffinierten Zucker. Auch altern wir durch die Abnahme des Melatoninspiegels schneller und die Anfälligkeit für Krankheiten erhöht sich. Im übrigen wird das Dritte Auge medizinisch bzw. physiologisch der Zirbeldrüse gleichgesetzt. Wertvolle Tipps, was wir für unsere Zirbeldrüse tun können und was wir vermeiden sollten, findet Ihr auch hier.


Zitronensäure: Leider hat die Zitronensäure (E330), die heutzutage in fast allen industriell gefertigten Produkten (z. B. in Getränken, Süßigkeiten, aber auch in Konserven) steckt, nichts mit einer normalen Zitrone zu tun. Denn sie wird aus gentechnisch manipulierten Schimmelpilzen hergestellt. Und diese gewonnene Substanz ist zum einen in der Lage Schwermetalle an sich zu binden und zum anderen die Blut-Hirnschranke zu überwinden. Dadurch bindet diese hergestellte Zitronensäure leider nicht nur Metalle, sondern transportiert diese sogar bis in unser Gehirn - mit zum Teil sehr schweren gesundheitlichen Folgen.