Geomantie: Geomantie ist das Aufspüren oder Erspüren von (Erd-)Energien - mit und ohne Hilfsmittel und die (Erd-) Heilung/Harmonisierung auf Energieebene.

 


Giersch: das "Lieblings-Unkraut" eines jeden Gärtners schmeckt, insbesondere im noch jungen Stadium (etwa 5 - 10cm groß), einfach köstlich! Ich liebe es! Und ich bin immer sehr, sehr dankbar, wenn ich es sehe. Im übrigen kann man den jungen Giersch auch schnell mal verwechseln. Ups! ... "Nich schlimm, denn dann habt ihr sehr wahrscheinlich Engelwurz gepflückt! Und die ist auch essbar." Um den Geschmack für diejenigen von Euch zu beschreiben, die jungen Giersch noch nicht probiert haben: es schmeckt so ähnlich wie Möhre + Petersilie zusammen. Ihr könnt Giersch also überall da in der Küche einsetzen, wo ihr sonst Petersilie nehmen würdet. So mache ich es zumindest. Guten Appetit!

 


Klopapier-Alternativen

Kleiner Tipp: im Hocken lässt´s sich besser sch... und spart Klopapier! ;-)

  1. Blätter
    • Huflattichblätter: Er wächst fast überall, vor allem aber auf kargen Böden. Die Blattunterseiten sind weich/flauschig.
    • Pestwurzblätter: Sie wächst gerne da, wo es feucht ist. Auch sie hat weiche/flauschige Blattunterseiten. Die Blätter können im Sommer 60cm groß werden. Sie dienten früher auch als Sonnenhut oder zum Einwickeln der Butter. 
    • Lindenlätter: Die Linde bildet größere Blätter aus, wenn wir sie schneiden und die Krone klein halten. In früheren Zeiten wurden für das Abputzen des "Allerwertesten" diese dann getrocknet und die Blattadern vorab entfernt.
    • Ahornblätter
    • Maiskolbenblätter: Diese soll man vorher einweichen. Im übrigen könnt ihr mit diesen auch toll basteln.
    • Buchenblätter: Da die meisten Pflanzen im Winter kahl sind, sind die Blätter der Rotbuche die einzigen noch vorhandenen. Denn die abgestorbenen, dann braunen Blätter bleiben im Winter am Baum und sind recht elastisch.
  2. Moos (feuchtes): sollte jedoch nicht zu viel und nicht zu oft vom Waldboden entfernt werden.
  3. (Tannen-)Zapfen: nur die noch "weichen", geschlossenen sind für´s „Grobe“ o.k.
  4. Zusammengefaltetes längeres Gras
  5. Abgerundete Stöckchen oder Holzstücke: auch die vom Arzt eingesetzten Rachen-Spatel oder Eisstiele könnten funktionieren.
  6. Flache abgerundete Steine
  7. Stoff-Lappen: am besten aus Naturfasern, denn dann können diese anschließend auch auf den Kompost. Allerdings sollten davon nicht zu viele auf diesem landen und es dauert auch recht lange, bis sie verkompostiert sind. In die Grüne Tonne können sie aber in jedem Fall. Und wer mag, kann die Tücher natürlich auch auswaschen (wie bei Naturwindeln üblich). Zu Zeiten der Römer, die Schwämme verwendeten, wurde dazu im übrigen Salzwasser verwendet. (Wasch-)Lappen sind insbesondere für Pipi sehr gut geeignet. Direkt nach der Nutzung einfach kurz auswaschen und am besten an der Sonne trocknen lassen. Die UV-Strahlung soll desinfizieren. Wobei Urin eh steril ist!
  8. Zeitungspapier: war noch vor nicht allzu langer Zeit durchaus gang und gäbe. Nur sollte sich jede/r überlegen, ob sie/er Druckerschwärze & Co. ihrer/seiner Haut (unserem größten Organ), zumuten möchte.

 


Küchen-Utensilien aus Holz

Wusstest Du schon, dass Küchen-Helfer wie Schneidebretter, Kochlöffel & Co aus Holz wesentlich weniger Keime haben, als Küchen-Helfer aus Plastik?! Auch gibt Holz, wenn es heiß wird, keine schädlichen Stoffe ab und Nano-Plastik-Partikel gibt´s auch keine. Frau/Mann sollte die Holz-Helfer jedoch nicht in die Spülmaschine geben - das nehmen sie einen "krumm".